CQ DL - Service - Autorenhinweise
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(1) Autorenhinweise
die Redaktion freut sich über Ihren Beitrag. Wir setzen voraus, dass Sie Ihren Artikel nicht gleichzeitig anderen Zeitschriften zur Veröffentlichung angeboten haben.
Selbstverständlich akzeptieren wir auch hand- oder schreibmaschinegeschriebene Manuskripte, die Sie uns auch gern per Fax übersenden können: Fax: (05 61) 9 49 88-61.
Sollten Sie Ihren Beitrag am PC erarbeiten, lassen Sie uns bitte die Textdatei zukommen: per Briefpost:
Redaktion CQ DL
Lindenallee 6
34225 Baunatal
plus Papierausdruck und separaten Abbildungen (dazu siehe noch die Hinweise unten).
per E-Mail:
redaktion@darc.de
Wenn Sie die Möglichkeit haben, können Sie uns auch auf diesem Wege Abbildungen in elektronischer Form zukommen lassen, bitte beachten Sie unsere Hinweise zu Abbildungen. Bitte wählen Sie individuelle Dateibezeichnungen, also nicht "cqdl.doc", denn das machen viele.
Die Verantwortung für den Inhalt liegt bei Ihnen, auch wenn die Redaktion bemüht ist, die Inhalte nach bestem Wissen zu prüfen.
Wenn Sie fremde Literatur zitieren oder benutzen, weisen Sie diese bitte aus (die Art und Weise der Angaben entnehmen Sie bitte einer Ausgabe der Zeitschrift); an fremden Texten, Schaltungen, Abbildungen usw. bestehen in aller Regel Urheberrechte, und wenn Sie etwas übernehmen, müssen Sie darauf hinweisen. Wenn nötig, bemühen wir uns um eine Nachdruckgenehmigung.
Das Urheberrecht an Ihrem geistigen Eigentum bleibt bei Ihnen, wir erwerben lediglich das Nutzungsrecht, inklusive der Veröffentlichung auf einer Jahrgangs-CDROM sowie auf der CQ DL-Webseite.
Die Redaktion ist Ihr Partner bei der Vorbereitung Ihrer Veröffentlichung. Ziel der Bearbeitung - mit der sich Einsender von Beiträgen automatisch einverstanden erklären - durch die Redaktion ist, den Text zu ordnen, sprachlich zu verbessern, einheitliche Schreibweisen und Bezeichnungen zu verwenden ... Bei grösseren (technischen) Beiträgen erhalten Sie auf Wunsch eine Eingangsbestätigung sowie nach der Bearbeitung eine Autorkorrektur. Griechische Buchstaben, Sonderzeichen, Exponenten, Indizes, Schriftauszeichnungen und Ähnliches können bei der Datenübernahme verloren gehen; deshalb bitten wir Sie, hierauf bei der Autorenkorrektur besonders zu achten. Auch wenn wir die Autorkorrektur eilig machen - bitte schliessen Sie daraus nicht auf einen sofortigen Veröffentlichungszeitpunkt; den müssen wir uns vorbehalten. Dieser hängt von vielen Faktoren ab, welche die Redaktion erst unmittelbar vor Drucklegung der jeweiligen Ausgabe beurteilen kann.
Bei Veröffentlichung von grösseren Beiträgen erhalten Sie ein Belegexemplar und ein Honorar, welches Ihren Aufwand zur Erarbeitung des Beitrages ausgleichen soll. Der DARC leistet solche Zahlungen nur zweimal jährlich, damit durch Ansammeln die Überweisungskosten in ein vertretbares Verhältnis zur überwiesenen Summe kommen. Ihre Bankverbindung benötigen wir nur für den Fall, dass Sie keine Einzugsermächtigung für Ihren Mitgliedsbeitrag erteilt haben bzw. den Betrag auf ein anderes Konto haben möchten.
Auf eine Druckseite passen an Text etwa 100 Zeilen mit 60 Anschlägen - also etwa 6000 Zeichen - ohne Abbildungen. Bitte keine Abbildungen in die Textdateien einbinden; Abbildungen brauchen wir als separate Dateien in Bildformaten, s.u. Günstig wäre, wenn Sie in Ihren Text einen kurzen Vortext und Zwischenüberschriften einfügen; Literatur (Quellennachweis) sowie Bildunterschriften und Bildautor(en) bitte nicht vergessen. Die Bilder sollten durchnummeriert sein; das erleichtert es Ihnen auch, Textbezüge herzustellen. Die Bildnummern verwenden Sie bitte auch, um die Zugehörigkeit der Bildunterschriften eindeutig zu machen. Formeln reichen auch handgeschrieben aus; ein Formeleditor ist nicht unbedingt erforderlich, zumal wir den meist nicht übernehmen können. Auch Formeln sollten durchnummeriert sein. Tabellen aus Word sowie Excel können wir direkt übernehmen, aber etwas eingeschränkt geht das auch mit ASCII-Formaten.
Farbige Bilder können Sie uns schicken als Papierbilder Mindestgrösse 8 * 12 cm. Die Bilder müssen scharf und kontrastreich sein. Papierbilder nicht beschriften, sondern vorab beschriebene Klebezettel verwenden. Auch Kleinbilddias sind möglich. Wenn Sie Abbildungen als digitale Bilddateien schicken können: Scannen Sie bitte Zeichnungen mit 600 dpi, Bilder mit 200 dpi. Bilder aus Digitalkameras können wir nur mit der höchstmöglichen Qualität verwenden (SHQ oder HQ, ab 1024 * 768 Pixel). Bitte bedenken Sie, dass beim Speichern unter einem anderen Namen im verbreiteten JPG-Format das Bild erneut komprimiert und damit für uns unbrauchbar wird; benennen Sie es besser um. Screenshots erbitten wir unkomprimiert als BMP oder TIFF, möglicherweise anschliessend gepackt. PDFs müssen mindestens 300 dpi haben.
Bei Bauanleitungen und Schaltungen die Bauteile bitte durchnummerieren (R1, R2..., IC1, IC2...). Schaltungen sollten sauber gezeichnet sein. Sollte Ihnen dies Schwierigkeiten bereiten, so reichen auch gute Handskizzen. Grössere am Rechner hergestellte Zeichnungen, auch mit CAD-Programmen, erbitten wir (zusätzlich) als Ausdrucke. Beschriftungen an Zeichnungen bitte von rechts und unten lesbar. Für Einheiten wie Ohm, Mikro, Lambda... verwenden Sie bitte einen griechischen Zeichensatz; dennoch brauchen wir gerade dann den schon erwähnten Ausdruck, weil solche Informationen beim Konvertieren verloren gehen können. Bei CAD-erstellten Schaltbildern auf das Verhältnis von Bauteilgrösse zum Gesamtschaltbild achten, Bauteile nicht zu klein darstellen. Platinenlayouts werden von uns, wenn irgend möglich, im Massstab 1:1 übernommen. Die Schwarzflächen müssen deckend und rissfrei sein.
Bei Bedarf können wir auch Dateien, die in Zusammenhang mit Ihrem Artikel stehen (Hexfiles, Layouts, Stücklisten ...), auf unserer Webseite www.CQDL.de zum Download anbieten. Bitte beachten Sie das Copyright. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Erarbeiten eines Beitrages zur Veröffentlichung in der CQ DL. Wir sind Ihnen auch dabei Partner - wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an, oder mailen Sie.
Damit wir Termine rechtzeitig veröffentlichen können, ist der Einsendeschluss zu beachten.
Die Termine für den Einsendeschluss der Amateurfunkzeitschrift CQ DL finden Sie jeweils auf der letzten Seite der aktuellen Ausgabe sowie im Jahreskalender (Heftmitte der Januarausgabe) und auf dieser Seite hier.
Bei technischen Artikeln benötigen wir Vorlauf, deshalb fallen sie nicht unter den Einsendeschluss. Das liegt zum einen daran, dass wir viele Manuskripte vorliegen haben, zum anderen beeinflussen Heftplanung bzw. Schwerpunkte den Abdrucktermin. Hier sollten Sie ein wenig Geduld haben. - Vielen Dank!
Ihre Redaktion CQ DL, (Stand 9/04)
Kontaktadresse:
Redaktion CQ DL
Lindenallee 6
34225 Baunatal
Tel. (05 61) 9 49 88-94
Fax (05 61) 9 49 88-61
eMail: redaktion@darc.de
Webseite: www.CQDL.de
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(2) Redaktioneller Einsendeschluss
| CQ DL |
redaktioneller Teil
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| CQ DL 2/10 |
4. Januar 2010 |
| CQ DL 3/10 |
22. Januar 2010 |
| CQ DL 4/10 |
16. Februar 2010 |
| CQ DL 5/10 |
23. März 2010 |
| CQ DL 6/10 |
19. April 2010 |
| CQ DL 7/10 |
18. Mai 2010 |
| CQ DL 8/10 |
22. Juni 2010 |
| CQ DL 9/10 |
20. Juli 2010 |
| CQ DL 10/10 |
24. August 2010 |
| CQ DL 11/10 |
21. September 2010 |
| CQ DL 12/10 |
19. Oktober 2010 |
| CQ DL 1/11 |
16. November 2010 |
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(3) Dokumentvorlage
Nicht nur für unsere Arbeitserleichterung, auch zur Einsparung möglicher Fehler bei der Arbeit des Formatierens, bitten wir Sie für größere(!) technische und funkbetriebliche Beiträge (Rubrikenfarben grün/dunkelblau; nicht solche, die in den hinteren Heftrubriken erscheinen) unsere Word-Dokumentvorlage zu nutzen. Wenn Sie damit Ihre Ausarbeitung schreiben, als neue Word-Datei abspeichern und uns in digitaler Form zukommen lassen, haben Sie uns bereits einen großen Bearbeitungsschritt abgenommen. Sie beschleunigen damit auch das Veröffentlichungsverfahren Ihres Beitrags im Amateurfunkmagazin CQ DL.
Klicken Sie zum Download der Vorlage mit der Rechten Maustaste auf das Word-Symbol und legen es per: "Speichern unter ..." auf Ihrer Festplatte ab.
 cqdl4ci.dot
Sofern Sie Nutzer von Windows 2000 oder XP mit zugehörigem Office-Paket sind, kopieren Sie die Vorlage in den meisten Fällen nach "C:\Dokumente und Einstellungen\*Nutzername*\Anwendungsdaten\Microsoft\Vorlagen".
Starten Sie Word und gehen auf "Datei" und "Neu". Dort ist nun unsere Vorlage zu finden. Ein Doppelklick auf das Symbol öffnet eine neue Word-Datei, in der Sie nun direkt Ihre Ausarbeitung schreiben können. Dabei überschreiben Sie einfach an den gegebenen Textstellen die Vorgaben mit ihren eigenen Eingaben.

Studiert man diese Dokumentvorlage genauer, ist eine große optische Ähnlichkeit mit den Beiträgen in der CQ DL zu finden. Alle größeren Beiträge müssen zum finalen Layouten im Satzprogramm genau so formatiert und gegliedert werden!

Da die einzelnen Elemente nicht alle selbsterklärend sind, hier nochmals in aller Ausführlichkeit. Den Kopf (1) lassen Sie unverändert. Er beschreibt den Manuskriptlauf in der Redaktion und gibt den Layoutern Bemerkungen, wie viel Druckseiten der Beitrag im Heft einnehmen darf und ob dieser mit einer linken oder rechten Seite startet. Alle Bemerkungen und Hinweise für die Layouter schreiben wir bei der CQ DL in ((Doppelklammern)).
Es folgt die Überschrift des Beitrages (2). Diese sollten sie aussagekräftig, aber auch nicht zu langweilig texten ("Der Kurzwellenbeam"). Etwas fiktiver ist für den Leser reizvoller: "Kurzwellenbeam mit neuartiger Anpassung". Beachten Sie, dass die Überschrift nicht zu lang wird. 50 Anschläge stellen das absolute Maximum dar!
Der Vortext (3) besteht aus zwei bis drei Sätzen und erklärt dem Leser, worum es in dem Beitrag geht. Er stellt kein Roman dar und kommt schnell für den eiligen Leser zum Ziel.
Im Autorenkasten (4) bitten wir Sie um eine kurze Vita zu Ihnen selbst. Die Informationen sind nach dem vorgegebenen Schema gegliedert, können davon jedoch etwas abweichen. Von unseren regelmäßigen Zuarbeitern/Autoren haben wir bereits Vitatexte vorliegen - sofern dies der Fall ist, genügt eine Bemerkung in Doppelklammern "((Liegt Redakion vor))". Bitte schicken Sie uns passend zur Vita ein hochauflösendes Pass-/Porträtfoto mit. Es ist zu beachten, dass wir Autorenvitas nur bei groß aufgemachten technischen und funkbetrieblichen Beiträgen veröffentlichen.
Das so genannte Aufmacherfoto (5) zieht den Leser in den Beitrag "hinein". Studien haben gezeigt, dass Artikel ohne solche Bilder eher vom Leser überblättert werden. Wir bitten Sie im eigenen und im Interesse des Lesers als auch des schöneren Layouts wegen um die Zusendung eines solchen Fotos. Es zeigt üblicherweise die Gesamtaparatur Ihres Projektes. Direkt unter der Anweisung für die Layouter zur Platzierung des Aufmacherfotos ist die Möglichkeit der Angabe einer Bildunterschrift gegeben. Nähere Infos zur Bilduntschrift stehen in der Vorlage. Aufmacherfotos erscheinen üblicherweise ohne Bildnummerierung und ohne Bildunterschrift. Für alle Fälle wäre es jedoch schön, wenn Sie uns sicherheitshalber einen Textvorschlag mitliefern.
Nun beginnt der eigentliche Fließtext (6). Informationen entnehmen Sie der Dokumentvorlage.
Gliedern Sie Ihren Beitrag in regelmäßigen Abständen mit Zwischenüberschriften (7), kurz ZÜs. Diese dürfen im gesamten Manuskript entweder einzeilig (25 Anschläge) oder zweizeilig (50 Anschläge) sein. Mischformen sollten der Optik halber vermieden werden. Zwischenüberschriften lassen sich außerdem in zwei Kategorien einteilen: funktionell oder gliedernd. Gliedernde ZÜs geben kurz das wieder, was im darauffolgenden Absatz angesprochen wird. Solche die sich an der Funktion orientieren beschreiben eher einzelne Kapitel des Beitrags (Schaltungsfunktion, Platinenherstellung, Hinweise zum Praxisaufbau o.ä.). In der CQ DL kommen meist die gliedernden zum Einsatz.
Das Logo (8) lassen Sie unverändert.
Unter (9) können Sie Literaturstellen angeben. Diese sind einheitlich aufgebaut: Name Vorname, DL1XXX: "Name des Beitrags", CQ DL 12/05, S. XXX. Also des Lesers wegen so ausführlich wie möglich!
Manchmal ist es notwendig, Zusatzinformationen zu veröffentlichen (10). Dies geschieht in der so gennanten Marginalienspalte. Hier können Sie dem Leser in zwei bis drei Sätzen ähnlich eines Glossars Begriffe erklären oder auf Internetseiten verweisen. Texte in der Marginalienspalte schließen im Gegensatz zu Bildunterschriften mit einem Punkt ab.
Zum Schluss werden Bildunterschriften angegeben (11), was durch die Einleitung in Doppelklammern für die Layouter angedeutet wird. Bilder sind fortlaufend nummeriert. Das Aufmacherfoto erhält keine Nummerierung, seine Bildunterschrift wird an vorderer Manuskriptstelle angegeben.
Nach Fertigstellung können Sie wie gewohnt Ihre Ausarbeitung unter "Datei" und "Speichern" auf der Festplatte ablegen. Idealerweise wählen Sie hier den Dateinamen "0x-0xx-DL1ABC.doc" (DL1ABC = Ihr Rufzeichen!) und stellen auf Ihrer Festplatte das Manuskript mit allen Bildern wie folgt zusammen:
... jetzt ab die Post!
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(4) Schreibweisen in der CQ DL
Professionalität zeichnet sich durch Einheitlichkeit und Anlehnung an vereinbarte Schreibweisen aus. Dieser Klausel verschließt sich auch das Amateurfunkmagazin CQ DL nicht. In der folgenden PDF-Datei haben wir unsere Schreibweisen zusammengestellt.
 schreibweisencqdl.pdf
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(5) Häufig gestellte Fragen von Autoren - CQ DL FAQ
Stand 5.2.07
- Ist mein Beitrag per E-Mail angekommen? Versenden Sie keine Eingangsbestätigung?
- Warum dauert die Veröffentlichung meines Technik-Beitrags so lange?
- Ihr veranschlagter Veröffentlichungstermin ist viel zu lange hin - geht's früher?
- Nach welchen Kriterien entscheidet die Redaktion den Veröffentlichungszeitpunkt eines technischen Manuskriptes?
- Kann ich als Autor zur Verkürzung der Zeit bis zur Veröffentlichung beitragen?
- Was ist die optimale Länge für einen Artikel?
- Warum genügen bei digitalen Fotos keine Auflösung von 640 x 480 Pixeln?
- Warum werden Platinen-Layouts oft nicht 1:1 abgedruckt?
- Akzeptieren Sie auch eher Windows-fremde Textformate wie Latex oder Open Office?
- Warum wurde mein Beitrag von der Redaktion abgelehnt?
- Bekomme ich vor der Veröffentlichung meinen Beitrag nochmals zu sehen?
- Wann kann ich mit dem Eingang der Honorarzahlung nach Veröffentlichung rechnen?
- Welche Konsequenzen ergeben sich aus einer so genannten "Doppelveröffentlichung"?
- Welche redaktionellen Änderungen nehmen Sie am Text vor?
- Warum haben Sie den Artikel um Zusatzinfos erweitert?
- Wie gestaltet sich die Frage des Copyrights meiner Ausarbeitung?
- Darf ich meinen eigenen Artikel im Internet veröffentlichen?
- Darf ich Artikel von anderen Autoren im Internet veröffentlichen?
Frage: Ist mein Beitrag per E-Mail angekommen? Versenden Sie keine Eingangsbestätigung?
Antwort: Für gewöhnlich erreichen uns alle eingesandten E-Mails. Sollte uns eine E-Mail nicht zugestellt werden, erhalten Sie vom Mailserver für gewöhnlich eine entsprechende Nachricht. Gelegentlich kann es zu Problemen kommen, wenn Autoren ihre Manuskripte über etwa 5 MB Größe nicht splitten, also auf mehrere Mails aufteilen. E-Mails bis zu 10 MB Größe kommen jedoch an (alternativ auf CD-ROM per Post). Konkrete Eingangsbestätigungen versendet die Redaktion nur für große, mehrseitige technische und funkbetriebliche Manuskripte (Rubrikenfarben grün und blau) sowie auf besonderem Wunsch. Den Eingang aller Manuskripte zu bestätigen ist aus betrieblichen Gründen nicht möglich, da wir täglich eine Fülle von Nachrichten und Manuskripte erhalten. Sofern trotzdem gewünscht, stellen Sie in Ihrem E-Mail-Client die automatische Anforderung einer Lesebestätigung ein, und Sie erhalten eine Nachricht, sobald sie in der Redaktion geöffnet wurde.
Frage: Warum dauert die Veröffentlichung meines Technik-Beitrags so lange?
Antwort: Seit der Umstellung der CQ DL auf Farbdruck besteht für technische Beiträge ein großer Vorlauf an Manuskripten, sodass wir Sie um etwas Wartezeit bitten. Die Belohnung dafür: Die CQ DL ist DIE Plattform mit dem größten "Einzugsgebiet" unter den Funkamateuren. Sie erreichen rund 50 000 Leser.
Frage: Ihr veranschlagter Veröffentlichungstermin ist viel zu lange hin - geht's früher?
Antwort: Die Nennung eines möglichen Veröffentlichungszeitraumes ist ein Service der Redaktion für die Autoren und stellt eine unverbindliche Schätzung dar (Terminverschiebungen nicht ausgeschlossen). Sobald wir Ihren Beitrag außerplanmäßig vorziehen, müssten andere Autoren dafür warten.
Frage: Nach welchen Kriterien entscheidet die Redaktion den Veröffentlichungszeitpunkt eines technischen Manuskriptes?
Antwort: Für den Termin entscheidend sind Aktualität, redaktioneller Aufwand, Bebilderung, das Eingangsdatum, die Menge vorliegender Beiträge sowie die Heft- und deren Themenplanung. Übersetzungen/Nachdrucke sowie Beiträge mit historischem Thema stehen von der Priorität etwas weiter hinten an. Thematische Folgebeiträge werden zwangsweise in aufeinanderfolgenden Heften veröffentlicht. Es kann jedoch immer wieder vorkommen, dass geplante Erscheinungstermine sich nochmals verschieben.
Frage: Kann ich als Autor zur Verkürzung der Zeit bis zur Veröffentlichung beitragen?
Antwort: In gewissen Grenzen ja. Artikel mit geringerem Seitenumfang kommen eher zum Zuge als solche die sich über mehrere Hefte hinwegziehen. Diese müssen stets Eingang in das festgelegte Seitenkontingent und die dazugehörige Planung finden. Weiterhin können Sie von vorn herein die redaktionelle Bearbeitung minimal gestalten, indem Sie Rückfragen unsererseits vermeiden: Senden Sie stets hochqualitative scharfe Fotos ein, nutzen Sie unsere Manuskriptvorlage, fügen Sie Ihrer Einsendung eine Autorenvita nebst Passfoto bei (sofern nicht schon vorhanden). Beachten Sie weiterhin Ihren sprachlichen Schreibstil, um Texte für Leser leicht verständlich zu machen (s. "Welche redaktionellen Änderungen nehmen Sie am Text vor?").
Frage: Was ist die optimale Länge für einen Artikel?
Antwort: Die Standardlänge für technische Artikel beträgt ein bis drei Druckseiten im Heft. Bitte forcieren Sie bei Ihrer Arbeit nach Möglichkeit diese Angabe. Auf diese Art und Weise können pro Heft mehrere Beiträge - bei festgelegtem Seitenkontingent - zu verschiedenen Themen erscheinen. Dies ist letztendlich nur im Sinne des Lesers! 6000 Zeichen (inkl. Leeranschläge) passen auf eine CQ DL-Druckseite. Bilder und Tabellen minimieren diese Zahl entsprechend. Nutzen Sie in ihrem Textprogramm die Wortzählfunktion (unter Word: Extras/Wörter zählen). Als typische Richtwerte gelten für einen Beitrag bei üblicher Bebilderung: 1 Druckseite 4000 Zeichen Text, 2 Druckseiten 8000, 3 Druckseiten 12 000 Zeichen. Beachten Sie bitte, dass Themen die für kleinere Leserkreise von Interesse sind (z.B. Modifikationen für seltene Geräte) auch geringer im Umfang ausfallen sollten; Bauanleitungen für die Allgemeinheit dagegen etwas umfangreicher.
Frage: Warum genügen bei digitalen Fotos keine Auflösung von 640 x 480 Pixeln?
Antwort: Bilder dieser Auflösung liegen meist in 72 dpi vor, die CQ DL wird jedoch mit 200 dpi gedruckt. Beim Layouten werden 72-dpi-Fotos auf 200 hochgerechnet, wodurch sie sich von Ihren Druckausmaßen möglicherweise auf Briefmarkengröße verkleinern. Senden Sie uns bitte daher Fotos von Digitalkameras stets in voller, unbearbeiteter Fassung zu. Gescannte Bilder lesen Sie bitte gleich in 300 dpi ein. Alternativ können Sie uns auch Papierfotos zukommen lassen, die wir vor Ort einscannen. Wir bitten ferner darum, jegliches Bildmaterial stets als extra-Dateien im jpg/tif-Format einzusenden und nicht in Word-Dokumente eingebunden.
Frage: Warum werden Platinen-Layouts oft nicht 1:1 abgedruckt?
Antwort: Ein 1:1-Abdruck werden Sie in der CQ DL nur selten finden, da es mit dem Satzspiegel beim Layouten oft Kollisionen gibt. Auf das CQ DL-Layout können die CQ DL-Redakteure auch nur bedingt Einfluss nehmen, letzteres kann nur direkt beim Layouten passieren. So müssen wir oft sehen, dass es passt. Oft wird passend skaliert, sodass 1. alles zu erkennen ist und 2. sich die Grafik ins vorgegebene Layout auch einpasst. Weiterhin sind wir auch oft aus layouttechnischen Gründen gezwungen, die Stromlaufpläne von unserem Hauszeichner neu zu erstellen, da die Originale aufgrund der Proportionen nicht zu verwenden sind. Für die Autoren ist es auf alle Fälle ratsam, uns für Layouts immer die tatsächliche Maßangabe (in Millimeter × Millimeter) mitzuteilen, damit wir diese der Bildunterschrift informell hinzufügen können. Sofern die Autoren die Original-Layouts im BMP/TIF-Format nicht schon selbst auf ihre Webseiten online zur Verfügung stellen, bieten wir unsere Plattform www.cqdl.de/download an.
Frage: Akzeptieren Sie auch eher Windows-fremde Textformate wie Latex oder Open Office?
Antwort: Die Redaktion CQ DL nutzt Microsoft Office. Fremdformate können wir oft gar nicht lesen oder müssen aufwendig konvertiert werden, wobei immer wieder Zeichensatzfehler auftreten. Sofern Sie Interesse daran haben, dass Ihr Beitrag auch erscheint, bitten wir Sie um Zusendung im Winword-Format (.doc). Alternativ sind Ausarbeitungen im Rich Text Format (.rtf) oder in American Standard Code for Information Interchange (ASCII) willkommen. Aus betrieblichen Gründen können wir leider keine anderen Softwareprodukte installieren und einsetzen.
Frage: Warum wurde mein Beitrag von der Redaktion abgelehnt?
Antwort: Zunächst kommt es selten vor, dass wir Beiträge ablehnen - die CQ DL ist das Amateurfunkmagazin von Funkamateuren für Funkamateure! Wenn allerdings doch, dann ist ihr angebotener Beitrag in ähnlicher Form schon einmal in der CQ DL oder auch innerhalb einer Spezial-Ausgabe des DARC Verlages erschienen. Texte, welche die Vorbildfunktion des DARC e.V. als Herausgeber stark tangieren, bieten auch genügend Potenzial, nicht in der CQ DL abgedruckt zu werden. Bringt unsere redaktionelle Prüfung inhaltliche und sachliche Fehler im Manuskript zu Tage, informieren wir Sie darüber und bitten Sie, ihre Recherchen nochmals zu vertiefen. Ein letzter Grund kann die Länge des Beitrags sein (s.a. "Was ist die optimale Länge für einen Artikel?"). In diesem Fall bevorzugen wir eine Kurzfassung in der CQ DL und die Langfassung im Internet. Unsere Plattform www.cqdl.de stellen wir gerne zur Verfügung.
Frage: Bekomme ich vor der Veröffentlichung meinen Beitrag nochmals zu sehen?
Antwort: Ja, vor der Veröffentlichung größerer Beiträge erhalten Sie eine Korrekturfahne im PDF-Format per E-Mail, um Kosten zu sparen. Autoren ohne Internetanschluss erhalten einen Abzug per Post/Fax.
Frage: Wann kann ich mit dem Eingang der Honorarzahlung nach Veröffentlichung rechnen?
Antwort: Der DARC überweist anfallende Honorare zwei Mal im Jahr, um Kosten und Aufwand zu sparen. Die Zahlungen werden im Juni/Juli und Dezember auf das an die DARC-Mitgliedschaft gekoppelte Bankkonto überwiesen. Sofern Sie beim DARC keine Bankverbindung hinterlegt haben, teilen Sie uns diese bitte bei Manuskripteingang mit. Technische Beiträge werden mit 50 € pro Druckseite und funkbetriebliche mit 25 € pro Druckseite honoriert. Über die grundsätzliche Zuteilung und außerdem die Höhe des Honorars entscheidet allein die Redaktion.
Frage: Welche Konsequenzen ergeben sich aus einer so genannten "Doppelveröffentlichung"?
Antwort: Mit Einsendung Ihres umfangreichen funkbetrieblichen oder technischen Manuskriptes geht die Redaktion CQ DL automatisch davon aus, dass Ihre Arbeit keinem anderen - vornehmlich deutschen - Verlag/Publikationsmedium zur Veröffentlichung angeboten wurde. Diese Grundlage definiert sich aus dem Urheberrecht: Mit der Übersendung "überlassen" Sie dem jeweiligen Verlag die Druckrechte, der sie dann exklusiv - wenn nicht ausdrücklich mit allen Parteien vereinbar - inne hat. Wenn nach einer Veröffentlichung in der CQ DL bekannt wird, dass Ihr Beitrag gleich- oder stark ähnlich lautend in einer anderen Publikation veröffentlicht wurde, handelt es sich um eine so genannte Doppelveröffentlichung. In diesen Fällen zahlt die Redaktion CQ DL kein Autorenhonorar, da die exklusiven Urheberrechte verletzt wurden.
Frage: Welche redaktionellen Änderungen nehmen Sie am Text vor?
Antwort: Manche Texte machen geringe Bearbeitung durch die Redaktion erforderlich, damit sie für die Zielgruppe - den Leser! - verständlicher sind. Dazu gehört: Lange (Schachtel-)Sätze in kürzere auflösen, Wortdopplungen minimieren, passive Sprache durch aktive ersetzen, veränderte Gliederung zur Stärkung des Kontexts, aussagekräftige Überschriften/Zwischenüberschriften und eine Dachzeile. Wir möchten ferner daran erinnern, dass Sie sich mit redaktionellen Änderungen ausdrücklich einverstanden erklärt haben (s. CQ DL-Impressum im Heft). Grundsätzlich ist uns aber viel daran gelegen, dass sich der Autor mit seinem Text identifizieren kann.
Frage: Warum haben Sie den Artikel um Zusatzinfos erweitert?
Antwort: Der DARC e.V. als Herausgeber des Amateurfunkmagazins CQ DL trägt "Fürsorgepflicht" für seine Mitglieder. Artikel, die diese Vorbildfunktion tangieren werden oft durch Zusatzinformationen/Kommentare ergänzt. Sie bieten dem Leser beispielsweise zwei Sichtweisen über das Pro und Kontra neuer Betriebstechniken. Geht es um komplexe Zusammenhänge, ist die Redaktion bemüht, diese anschaulich darzustellen. Wir gehen daher auf unsere Autoren zu und unterbreiten Vorschläge, wie beispielsweise eine Systemgrafik zum Verständnis des Lesers beitragen kann. Bedenken Sie, dass Artikel nicht für Autoren, sondern für den Leser geschrieben werden.
Frage: Wie gestaltet sich die Frage des Copyrights meiner Ausarbeitung?
Antwort: Das Copyright als auch Verantwortung der Veröffentlichung verbleibt bei Ihnen. Das Amateurfunkmagazin CQ DL bietet lediglich die Plattform für Ihre Ausführungen. Allerdings besteht innerhalb der International Amateur Radio Union (IARU) die Abmachung, dass Amateurfunkzeitungen der Mitgliedsverbände Artikel honorar-/kostenfrei untereinander nachdrucken dürfen.
Frage: Darf ich meinen eigenen Artikel im Internet veröffentlichen?
Antwort: Ja. Wir begrüßen es jedoch, wenn Sie Ihren eigenen Beitrag erst nach der Veröffentlichung in der CQ DL
im Internet publizieren. Über einen Hinweis, dass dieser Beitrag im Amateurfunkmagazin CQ DL erschienen
ist, freuen wir uns sehr.
Frage: Darf ich Artikel von anderen Autoren im Internet veröffentlichen?
Antwort: Dies ist prinzipiell möglich. Bitte beachten Sie jedoch, dass Sie nicht im Besitz des Copyrights sind.
Daher müssen Sie zwingend das Einverständnis des Autors einholen! Von Seiten der Redaktion ist die
Veröffentlichung kein Problem - schließlich fördern Sie damit den Amateurfunk und dessen
Bekanntheitsgrad. Wir bitten lediglich um den Hinweis der Quellenangabe, z.B. "Veröffentlicht im
Amateurfunkmagazin CQ DL, Ausgabe XX/XX, Seite XXX"
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(6) Vortrag: Wie entsteht die CQ DL?
Mit diesen Vortragsfolien möchte Ihnen die Redaktion CQ DL Einblicke in die tägliche Redaktionsarbeit und Hefterstellung geben.
Erfahren Sie mehr über die Hintergründe unserer Voraussetzungen, die wir in Form von Autorenhinweisen hier
auf der Webseite ebenfalls veröffentlicht haben.
 wie-entsteht-die-CQ-DL.pdf
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